The Haunting of Hill House

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Inhalt
Die Serie erzählt die Geschichte von fünf erwachsenen Geschwistern, die gemeinsam in einem der bekanntesten Spukhäuser des Landes aufwuchsen. Nach einer Tragödie wird die Familie wiedervereint und sieht sich plötzlich von Geistern ihrer Vergangenheit bedroht. Die Familie zog 1992 nach Hill House. Das Haus sollte renoviert und danach verkauft werden. Doch schon bald merken alle, dass irgendetwas nicht stimmt. Auch 26 Jahre später verfolgt das Geschehene die Familie noch.

Kritik
„The Haunting of Hill House“ ist genau dies „haunting“. Jedoch nicht nur auf der Spukebene, sondern auf ganz vielen Ebenen. Es ging so weit, dass ich eigentlich alle 10 Episoden am liebsten an einem Stück durchsehen wollte, aber nach etwa zweien eine Pauseeinlegen musste. Denn der Spuk lässt sich, wie gesagt nicht nur auf den Grusel beziehen, sondern auch auf der psychischen Ebene und was die Geschwister alles durchmachen mussten.

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Und sie ihre Erinnerungen noch so lange verfolgten, dass ich manchmal gar nicht mehr mit ansehen konnte, wie schlecht es allen ging, und wie sie durch gegenseitiges Verschweigen gewisser Dinge alles allzu oft nur noch verschlimmerten.
Die ganze Atmosphäre der ersten Staffel ist sehr düster gehalten. Und wenn ich so darüber nachdenke, war die Farbpalette der Gegenwart oft in Blau-Grün-Schwarz-Tönen getaucht, während die Flashbacks eher einen „Gelbstich“ hatten. Dieser Kontrast sollte vermutlich den Unterschied zwischen den Zeiten noch verdeutlichen. Jedoch gab es da so viele überschneidungen, dass man manchmal doch nicht ganz wusste, was nun „real“ und nicht real war.

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Denn wie sich am Ende der Staffel herausstellte, gab es so einiges was erst Sinn machte, wenn man mitbekam, dass die verschiedenen Dimensionen und Zeiten miteinander zu tun hatten und sich überlappten. Auch die Auflösung für den Red Room wurde bis zur letzten Episode aufgehoben, machte dann jedoch umso mehr Sinn.
Die schauspielerische Leistung war hier wirklich von allen unglaublich gut. Ich hatte während den ganzen 10 Episoden bei keinem der Darsteller oder der Darstellerinnen das Gefühl, dass ich ihnen die Rolle nicht abkaufte. Besser gesagt, ging es so weit, dass mir schon sagen musste: Jil, die spielen das alles nur.

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Fazit
Das Gute an „The Haunting of Hill House“ ist, dass es eine Serie ist. Denn so kann man sich die Episoden schön einteilen,

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wenn einen das ganze so mitnimmt, dass man nicht alle an einem Stück schauen kann. Man kann sich also schön Zeit lassen. Denn ich weiss nicht, ob ich das Ganze als Film ausgehalten hätte und fertig hätte schauen können. Aber auf jeden Fall ist die Serie sehr empfehlenswert, wenn man Horror, Spuk und psychologische Inhalte mag.

 

Infos zur ersten Staffel
Originaltitel: The Haunting of Hill House
Erscheinungsjahr: 2018
Produktionsland: Vereinigte Staaten

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Genre: Fantasy, Drama, Horror
Episoden: 10 Episoden in 1 Staffel
Produktion: Amblin Television, Paramount Television
Distributor: Netflix
Regie: Mike Flanagan
Drehbuch: Bryan Fuller, Neil Gaiman, Michael Green, Robert Richardson
Darsteller: Michiel Huisman, Carla Gugino, Elizabeth Reaser, Oliver Jackson-Cohen, Kate Siegel, Mckenna Grace, Julian Hilliard, u.a.

 

 

 

 

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