Heimkino: Sukiyaki Western Django

© Sony Pictures Entertainment

Inhalt
Einige Jahrhunderte nach dem Gempei-Krieg bekämpfen sich zwei rivalisierende Klans, die weißgekleideten Genji und die rotgekleideten Heike, bis aufs Blut. Währenddessen reist ein namenloser Fremder durch die Stadt Yuta. Nach Ablehnen der Anfragen beider Klans findet er Unterschlupf bei einer Frau namens Ruriko. Da erfährt der Namenlose, dass vor mehreren Jahren Goldbergbau in der Stadt betrieben wurde und dass die rivalisierenden Klans um das restliche Gold kämpfen.

Kritik
Leider war das bis jetzt erst der zweite Film meiner Japanuary 2018 – Liste, den ich bis jetzt gesehen habe. Der erste war Battle Royale. Wenn ihr meinen Bericht dazu gelesen habt, wisst ihr, dass ich schon da nicht genau wusste, wo ich genau beginnen

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sollte. Genauso erging es mir jetzt bei `Suriyaki Western Django`. Darum hat es auch so lange gedauert, bis dieser Blogeintrag endlich erschienen ist. Ich musste den Film eine Weile sitzen lassen. Das Interessante finde ich, dass die beiden Filme mich mehr aus dem Konzept gebracht hatten, als einige der europäischen Filme oder Hollywood-Produktionen, die ich in letzter Zeit so gesehen habe. Erstmal freute ich mich, als sah, dass Quentin Tarantino eine kurze Rolle in dem Film inne hatte, vor allem auch weil mich der Film vom

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Stil und der Machart sehr an die von ihm selbst erinnerte. Faszinierend fand ich auch die Arbeit mit den Farben. Alles schien so unnatürlich. Doch dies beschränkte sich nicht nur auf die Farben, sondern auch auf die Art wie gespielt wurde und auf die Story allgemein. Ich weiss nicht, wie ich es erklären sollte. Es war alles so künstlich und auch wirr. Aber trotzdem harmonierte es schon wieder. Wenn ich den Film noch einmal mit Battle Royale vergleiche, so muss ich sagen, dass mir Suriyaki Western Django besser gefiel. Ich vermute es liegt unter anderem daran, dass bei Battle Royale die Tode der Charaktere in einem sonst relativ realistischen Umfeld so stark überspitzt dargestellt waren. Auch in Suriyaki Western Django gab es ein zwei Momente, in denen ich nur noch dachte: „Ja, genau, du wurdest zirka zwei Mal direkt ins Herz getroffen. Aber natürlich stirbst du erst nach einem Kopfschuss…“ Und ganz nebenbei: Ich fand Asiaten noch nie speziell attraktiv, aber ich hab während des Schauen des Filmes des öfteren gedacht: „Damn.“ Vor allem bei Yūsuke Iseya. Der sah zwar immer wieder sehr feminin aus, aber phiuuuu…
XD Da sieht man, was ich mir für Gedanken mache. X`D

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Fazit
Ich kann hier als Fazit gerade nur so viel sagen: Wer japanische Filme, Spaghetti-Western und die
Tarantino-Filme mag, der ist hier sicher gut aufgehoben.

Infos zum Film
Originaltitel: スキヤキ・ウエスタン ジャンゴ

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Erscheinungsjahr: 2007
Produktionsland: Japan
Genre: Action, Western
FSK: 18
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Takashi Miike
Drehbuch: Masaru Nakamura, Takashi Miike
Darsteller:  Hideaki Ito, Masanobu Ando, Koichi Sato, Kaori Momoi, Yusuke Iseya, Renji Ishibashi, Yoshino Kimura, Quentin Tarantino, u.a.
Als DVD erschienen bei: Universum Film.
DVD erschienen am: 12.06.2009

Trailer

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Ein Gedanke zu “Heimkino: Sukiyaki Western Django

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