Gesehen: Flatliners

© Sony Pictures

Inhalt
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Um diesem Mysterium auf den Grund zu gehen, starten fünf Medizinstudenten ein wagemutiges und überaus gefährliches Experiment. Indem sie ihren Herzschlag für kurze Zeit stoppen, lösen sie bei vier von von ihnen eine Nahtoderfahrung aus. Als die Kommilitonen sich mit ihren lebensbedrohlichen Trips ins Unbekannte gegenseitig überbieten möchten, sind die Fünf plötzlich gezwungen, sich ihrer eigenen dunklen Vergangenheit zu stellen. Denn an den Grenzen des Jenseits lauern erschreckende Abgründe.

Kritik
Ich hatte wirklich so gut wie nichts von diesem Film erwartet, da ich so viele schlechte Kritiken gelesen hatte. Und ja, durchgehend Sinn machte er nicht. Und doch war er um einiges besser als erwartet. Ich merke immer mehr, dass ich oft Filme oder Serien mag, die viele nicht zu mögen scheinen und oft verstehe ich das nicht wirklich. XD Bei `Ironfist` ging es mir ja auch so.

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Zurück zum Film: Ich hatte grundsätzlich in etwa so etwas erwartet, nachdem ich den Trailer gesehen hatte. Jedoch erwartete ich nicht ganz so viel Tiefe hinter den einzelnen Personen, die die vier zu sehen beginnen. Ich dachte vom Trailer her, dass diese einfach random Personen sein würden, die die Hauptfiguren verfolgen.
Alles in allem war die Story zwar einfach aufgebaut, vor allem die Figuren waren sehr stereotyp: Ein Nerd, ein `Romeo`, eine, die von den Eltern gepusht wird, eine, die jemanden aus der Familie verloren hat und sich schuldig fühlt und einer, der vorher etwas anderes gearbeitet hat und nun eine fast neue Richtung einschlägt und doch ein gewisses Können vom vorherigen Beruf mitnimmt. Doch ich muss auch zugeben, dass ich mich bei ein zwei Stellen fast zu Tode erschreckt hatte. Und dann froh war, dass ich morgens alleine im Kinosaal sass und niemand gesehen hat, wie ich fast aus meinem Sessel gehopst wäre. Wenn also andere Kritiken von fehlender Spannung reden, muss ich da dagegenstimmen. Ja, die Spannung ist
nicht durchgehend vorhanden, doch ganz fehlt sie, meiner Meinung nach, sicherlich nicht.

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Die Besetzung der fünf Hauptfiguren fand ich auch nicht allzu schlecht. Nina Dobrev wird zwar immer mehr zu einer der Schauspielerinnen, die jedes Mal die gleiche Figur spielt, nur dass sie in verschiedene Kostüme gesteckt wird: sich selbst. Doch war sie jetzt als übereifrige angehende Ärztin nicht grottenschlecht. Kiersey Clemons und James Norton waren halt da und fielen weder sehr positiv nocht total negativ auf. Ellen Page kann zwar auch nicht all das zeigen was sie kann, jedoch macht es doch irgendwie Freude ihr zuzusehen. Und Diego Luna ist für mich Diego Luna und das heisst ich mag den und so lange ich nicht einen Film sehe, der mir die Freude an ihm nimmt, ist er auch nie schlecht.

Fazit
Meine beste Freundin sagt immer wieder, ich sei eine dankbare Zuschauerin. Vielleicht liegt es auch an dem, dass ich euch empfehlen würde, den Film auf der grossen Leinwand anzuschauen und nicht auf dem Fernseher. Ausser natürlich ihr habt einen grossen Fernseher! XD

Infos zum Film
Originaltitel: Flatliners

© Sony Pictures


Erscheinungsjahr: 2017
Produktionsland: USA
Genre: Drama, Horror, Sci-Fi, Thriller
FSK: 16
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Niels Arden Oplev
Drehbuch: Peter Filardi, Ben Ripley
Darsteller: Nina Dobrev, Diego Luna, Ellen Page, Charlotte McKinney, Kiefer Sutherland, Kiersey Clemons, James Norton, u.a.

Trailer

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