Gesehen: Wonder Woman

Wonder Woman

©Warner Bros

Inhalt
Vor ihrem Siegeszug als Wonder Woman wurde die Amazonenprinzessin Diana zu einer unüberwindlichen Kriegerin ausgebildet. Sie wuchs in einem abgelegenen Inselparadies auf – erst von einem notgelandeten amerikanischen Piloten erfährt sie von den fürchterlichen Konflikten im Rest der Welt. Darauf verlässt sie ihre Heimat, weil sie überzeugt ist, dass sie der bedrohlichen Situation Herr werden kann. In dem Krieg, der alle Kriege beenden soll, kämpft Diana an der Seite der Menschen, entdeckt allmählich ihr volles Potenzial … und ihre wahre Bestimmung.

Kritik
Wonder Woman war einer dieser Filme, von denen ich wirklich hoffte nicht enttäuscht zu werden, weil vielleicht meine Erwartungen zu hoch waren. Ehrlich gesagt, hatte ich ein wenig Angst, dass mir dasselbe wieder passiert wie beim ersten Film von Captain America. Da sass ich am Ende des Films so da und fragte mich: „Was zur Hölle war das gerade?“ (No offence, aber wirklich. XD).
Doch es fing schon gut an. Die Bilder der Inseln am Anfang waren schon mal viel versprechend. Lilly Aspell spielte die Rolle der jungen Diana sehr gut. Sie brachte mich immer wieder zum Schmunzeln.
Nicht nur Aspell überzeugte mich. Auch Gal Gadot beseitigte schnell meine Zweifel. Ich hatte vor Wonder Woman noch keinen Film mit ihr gesehen und als ich den Trailer geschaut hatte, fand ich, dass sie irgendwie nicht so ganz zu der Rolle zu passen schien. In meinen Augen war sie zu puppenhaft. Jedoch wurde ich wirklich positiv überrascht.
Was mich den ganzen Film hindurch immer wieder faszinierte, waren die Kampfszenen. Vor allem diejenigen, die mit den Amazonen. (Also eigentlich alle, denn Wonder Woman ist ja sozusagen bei allen dabei, auch wenn ihre Mutter sie nicht offiziell als Amazone anerkennen wollte. 😉 ) In der ersten Hälfte des Filmes gibt es eine Szene, in der deutsche Soldaten die Inselgruppen der Amazonen entdecken und angreifen. Der Auftritt der Amazonen ist hier besonders eindrücklich, als sie sich an Seilen festhalten und von den Felsen hinunterschwingen.
Und natürlich gehört zu jeder Superheldengeschichte auch ein Bösewicht. Dieser wird hier von David Thewilis gespielt. Auch hier war ich wieder positiv überrascht, da ich Thewlis sonst nur in Rollen des Gutmütigen kenne, wie zum Beispiel in den Harry Potter Filmen als Professor Lupin… Wahrscheinlich hatte ich bis anhin mehr oder weniger unbewusst nur Filme mit ihm geschaut, in denen er eine `gute` Rolle innehatte.

Fazit
`Wonder Woman` ist wirklich sehenswert. Nicht nur für DC-Fans ist der Film fast schon ein Muss, sondern auch für die anderen Zuschauer. Es ist ein Film, der unterhält, witzig ist und vor allem eines bietet: Viel Action. Es ging sogar so weit, dass ich mich dabei ertappte, wie ich während der letzten Action-Szene den Mund nicht mehr zukriegte. XD  

Infos zum Film
Originaltitel: Wonder Woman
Erscheinungsjahr: 2017
Genre: Action, Abenteuer, Comicverfilmung
FSK: 12
Laufzeit: 141 Minuten
Regie: Patty Jenkins
Drehbuch: Allan Heinberg, William M. Marston, Zack Snyder, Jason Fuchs
Darsteller: Gal Gadot, Chris Pine, Robin Wright, Connie Nielsen, David Thewlis, Elena Anaya, Lucy Davis, Danny Huston, u.a.

Trailer


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